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::: Bild-
und Grafikbearbeitung ::: |
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Bei der
Verwendung von Bildern, Fotos und Grafiken im
Internet ist es schon ratsam, einige wichtige Punkte zu beachten. In den meisten Fällen müssen
sie erst fit gemacht werden für den webgerechten Einsatz.
Ich lege da persönlich einen sehr großen Wert darauf
und "feile" viel noch an den Feinheiten, bevor ich dann das "Grüne
Licht" gebe.
Allein nur beim Ausschneiden bzw. Freistellen von Bildern kann es für den weniger Geübten
schnell in die Hose gehen. Dann aber nicht verzagen und am Ball bleiben
bis zum optimalen Ergebnis.
Da mein eigenes zeichnerisches Talent nicht so berauschend ist, erstelle
ich sehr gerne Bild- bzw. Fotomontagen, die ich dann je nach Anwendung oder
Wunsch auch in Flashanwendungen mit einbinde oder ich erstelle zB. auch aus
Ihren gemalten Bildern webtaugliche Bilder, die dann für eine
erfolgreiche Präsentation auch geeignet sind.
Wichtige "Bildinformationen" und
die Ausstrahlung des Original sollen ja weitgehenst erhalten oder sogar verbessert werden.
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Ein guter Monitor samt der notwendigen Einstellungen zählt zu den Grundvoraussetzungen für eine einigermaßen korrekte Bildbearbeitung. Sogar beim neuen Monitor kann der Kunde sich nicht darauf verlassen, dass der Monitor schon die optimalen Einstellungen besitzt.
Leider wird hier viel "gezaubert" mit erhöhten Einstellwerten (Helligkeit, Kontrast) um eine besonders gute "Brillianz" vorzutäuschen, wobei dadurch die Wiedergabe von Farbunterschieden oder Grauabstufungen (hierfür ist der Gamma-Wert maßgebend) recht mangelhaft ist.
Wichtig! Zunächst sollten Sie die dargestellte Farbtiefe kontrollieren. Klicken Sie dazu bei Windows-Betriebsystemen mit der rechten Maustaste auf einen freien Platz auf Ihrem Desktop und wählen Sie "Eigenschaften". Wählen Sie den Karteireiter "Einstellungen" und kontrollieren Sie die Farbqualität. Diese sollte auf jeden Fall auf "höchste" also auf 24- oder 32 Bit Farbtiefe eingestellt sein. Mit der Einstellung 16 Bit, können Farbverläufe in den Bildern nicht korrekt dargestellt werden. |
Helligkeit und Kontrast können Sie direkt hier kontrollieren:

Alle Felder sollten hier zu erkennen sein. Wichtig ist, dass die Felder X,Y und Z deutlich voneinander zu unterscheiden sind. Optimal eingestellt ist Ihr Monitor,
wenn dabei auch noch die Felder A, B und C deutlich als getrennte Felder zu sehen
sind.
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Auf dem folgenden Bild geht es um die richtige Darstellung von Farbtönen.
Das Feld oben sollte hellgrün und das untere Feld hellrot sein. Dabei muss das mittlere Feld neutral Grau sein. Gegebenenfalls sollten Sie Ihren Monitor danach einstellen.
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Röhrenmonitore besitzen immer noch Vorteile gegenüber den TFT Monitoren, nur der vorhandene alterungsbedingte Verschleiß der Katodenstrahlröhre und Parameteränderungen an elektronischen Bauelementen, erfordern doch öfters dann eine Prüfung bzw. Korrektur der Einstellungen . Für diese Zwecke kann ich wirklich das Prüfprogramm von NOKIA Ntest.exe empfehlen. Bildgeometrie sowie die Konvergenz der drei Farbstrahlen (nur bei Kathodenstrahlröhren) und weitere Parameter sind damit gut überprüfbar. Hier unten ist ein Bild vom Testprogramm zu sehen.
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Die richtige Wahl ist das A und O...
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Die richtige Wahl für das Bildformat ( JPG, GIF, PNG ...
usw.) abhängig von den Vorlagen -
sind es Farbfotos, Farbverläufe oder ist es nur eine Strichzeichnung in schwarz
/ weiß, bestimmen dann die erreichte Bildqualität entscheidend
mit.
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Wichtig ist auch eine Verkleinerung der
Bild-Dateigröße unter Beachtung der gewünschten Darstellungsqualität.
Ein schönes Urlaubsfoto ist ja ganz nett, nur sollte es nicht
unbedingt direkt von der Digitalkamera vollkommen
unbearbeitet auf die Webseite wandern. Nichts ist ärgerlicher
beim Besuch einer Webseite, wo erst ein ewiges Laden der
"übergewichtigen" Bilder stattfindet. In diesem Fall wäre es
möglich, ein Vorladen der Bilder in den Browser-Cache zu realisieren,
bevor man die eigentliche Seite mit den "Monsterbildern" betritt.
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Bei einer größeren Anzahl von Bildern ist es sehr
empfehlenswert, die Verwendung von kleinen Vorschaubildern (
Thumbnail englisch für
Daumennagel
) zu nutzen. Die Ladezeit einer Webseite
ist oft direkt von den darin enthaltenen Bildern abhängig, denn
Bilder stellen fast immer den größten Teil der Datenmenge einer
Seite dar. In dieser Hinsicht hier einmal
Beispiele für die Anwendung von Vorschaubildern.
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Anwendung der vielseitigen
Korrekturmöglichkeiten wie :
Farbe, Farbanzahl, Helligkeit, Kontrast, Bildschärfe,
Tonwertkorrektur, Reparaturpinsel... usw.
  
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Bildbearbeitung macht auch einen Wolf "lammfromm".

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Beispiel für Freistellen, Einfügen und Bildhintergrund austauschen.
Hier die Ausgangsbilder:


Ergebnis:

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Bei sehr großen Bildformaten /
Dateigrößen besteht die Möglichkeit, das Bild " zu zerstückeln " in mehrere Einzelbilder, um dadurch einen schnelleren, sichtbaren
Bildaufbau im Browser zu erzielen. Bei schnellen
DSL-Verbindungen tritt dieser Effekt etwas in den Hintergrund.
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